Sebastian Fischer Im Landtag Mit Gruenem Heft

Meine Politik

Warum Politik?

Demokratie lebt vom Mitmachen - sie lebt vom Wettstreit der Ideen. Dazu sollte man in der Lage sein, zuzuhören, nachzudenken und dazuzulernen.

Es macht mir Freude, mit jungen und alten Menschen in Kontakt zu kommen und mit ihnen über Probleme und Ideen zu diskutieren. Täglich lernt man Neues kennen und sieht die Möglichkeit, Dinge, auch in kleinem Rahmen und ganz konkret – mitzugestalten und mit anzustoßen.

Seit mehreren Jahren engagiere ich mich in der Politik - mit interessanten Diskussionen und im Gespräch mit Bürgern, Landräten, Ministerpräsidenten und Bürgermeistern.

Warum CDU?

C - weil ich mich als Christ mit den Schwachen in der Gesellschaft solidarisiere,
D - weil ich nie wieder ein diktatorisches System in meiner Heimat möchte,
U - weil ich gemeinsam mit anderen Sachsen unsere Prinzipien durchsetzen möchte.

Spätestens mit der Nominierung von Angela Merkel war klar: Ich will mitmachen. Ich wollte sie als erste Ostdeutsche und als erste Frau und als Kontrapunkt zu einem zunehmend arrogant auftretenden Gerhard Schröder unterstützen. Als kleiner Selbstständiger glaube ich an das Prinzip des Förderns und Forderns und ich stehe zu einem gesunden Stolz auf unsere sächsische und deutsche Heimat. Daher sind die CDU und die Junge Union mein politisches zu Hause. Das gute Ergebnis bei den zurückliegenden Kommunalwahlen hat gezeigt;wir in der CDU arbeiten aus Überzeugung zusammen für das Wohl unserer sächsischen Heimat. Es ist schnell möglich, den Kontakt zu Bürgermeistern und zur Kommualpolitik herzustellen, wenn ein Bürgeranliegen vorgetragen wird. Durch eine effiziente Verwaltung kann man oft auch sehr schnell helfen.

Warum Landtag?

Am heimischen Stammtisch meckern - das ist leicht. Es ist schon schwerer, mit den eigenen Ideen und Vorschlägen harten Diskussionen ins Auge zu blicken. Ich möchte meine eignenen Überzeugungen in die Debatte in den Landtag einbringen. Denn ich bin davon überzeugt, dass wir unsere Zukunft mit Mut, Kraft und Ausdauer positiv gestalten werden. Politische Wahlämter erwirbt man meiner Überzeugung nach auch nicht auf Lebenszeit, sondern um für den gewählten Zeitraum konkrete Denkanstöße und Initiativen einbringen zu können. Diese Initiativen kann die CDU um so überzeugender einbringen, wenn sie über eine absolute Mehrheit verfügt, dafür möchte ich arbeiten. Als Bürger möchte ich eine lebensnahe und sachorientiert arbeitende Politik - zum Wohle aller Bürgerinnen und Bürger.