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Wahlkreis

Heimat ist da, wo ich verstehe und wo ich verstanden werde.

Karl Jaspers (1883-1969), dt. Philosoph
Grossenhain Ortsschild

Stadt Großenhain

Rund 12 Quadratkilometer Waldfläche, weite Parklandschaften, ein vollbiologisch betriebenes Naturbad hinter dem sich die malerische Kulisse der Altstadt mit spätbarocker Marienkirche und Neo-Renaissance-Rathaus abheben - die „freundliche Stadt im Grünen“ wurde zu Recht früher als „Hayn“ bezeichnet. Doch ich möchte vor allem das „Groß“ im Namen der Röderstadt stärken. Nur wie?
Indem ich für Ansiedlungen von Unternehmen auf dem Flugplatzgelände kämpfe!

  • Hier stehen sieben Hektar sofort bebaubare Gewerbe- und Industrieflächen zu noch günstigen Preisen zur Verfügung. Direkt an der B 101 und B 98. Indem wir hier Wirtschaft ansiedeln, schaffen wir Arbeitsplätze, erhöhen die Steuereinnahmen und wirken damit der Abwanderung entgegen. So schaffen wir hier vor Ort ein Alleinstellungsmerkmal, von dem alle profitieren.

Indem ich die Röderstadt über die Stadtgrenzen hinaus bekannter mache!

  • Überall werbe ich für den Tag der Sachsen. Das größte Volksfest des Freistaates vom 5. bis 7. September ist eine ideale Möglichkeit, sich zu präsentieren. Aber auch kulturelle Initiativen wie beispielsweise das beliebte Stroga-Festival und die Kleinstadt Kleinhayn unterstütze ich nach Kräften. So sammele unter anderem Spenden und schlage sie für sachsenweite Auszeichnungen wie dem Sächsischen Bürgerpreis vor, damit sie auch überregional wahrgenommen werden.

Stadt Radeburg

Das über 7000 Einwohner zählende Städtchen boomt. Und das nicht nur während des legendären Karnevals. Unmittelbar an der Autobahn 13 gelegen, profitiert das Gewerbegebiet damit auch von der Nähe zum Flughafen Dresden. Immer mehr Unternehmen siedeln sich hier an. Auch immer mehr junge Familien zieht es nach Radeburg. Doch die Zunahme von Einwohnern stellt die Stadt vor Probleme. Wie kann ich hier helfen?

Indem ich mich für den Ausbau der Grundschule einsetze!

  • Die Schülerzahlen steigen, die Schule platzt aus den Nähten. Während vor Jahren die Grundschule um eine Etage zurückgebaut wurde, muss sie nun wieder erweitert werden. Doch Fördermittel für den Schulausbau sind für kleine Städte nicht vorgesehen. Hier will ich mich für Gesetzesänderungen stark machen.

Stadt Gröditz

Der Titel Sportstadt gebührt nicht nur Riesa, sondern auch der Stahlwerkerstadt im Nordwesten des Wahlkreises. Im Mai 2014 erhielt Gröditz die Auszeichnung „Sportfreundliche Kommune“. Damit wird das herausragende Engagement der über 10 Sportvereine der Stadt gewürdigt. Viele davon nutzen den ausgebauten Dreiseithof neben dem Spanischen Hof. Wo so viel Engagement existiert, wo kann ich mich da noch engagieren

Indem ich die schnelle Umsetzung des Abwasserbeseitigungskonzeptes (ABK) für Nauwalde vorantreibe!

  • Zentral oder dezentral - jahrelang wurde um eine vernünftige Lösung gerungen. Und jahrelang wehrte sich Nauwalde um die Eingemeindung nach Gröditz. Dabei profitiert die Altgemeinde von der „Fusion“. So wird Gröditz den Bau der Kleinkläranlagen und abflusslose Gruben vorantreiben. Da die Fördermittel bis Ende 2015 festgesetzt sind, werde ich auf die Verantwortlichen einwirken, das ABK schnell umzusetzen.

Gemeinde Röderaue

Inselfest Frauenhain, Koselitzmarkt, Naturmarkt Flora et Herba – viele Festivals und Märkte ziehen Besucher in die landschaftlich reizvolle Teich- und Flusslandschaft der Röderaue. Die sanierte Kirche in Frauenhain sowie die Boeltzig-Mühle sind beliebte Ausflugsziele bei Radfahrern. Doch die Idylle ist bedroht. Durch die Gemeindegebietsreform. Demnach sollen Gemeinde mit weniger als 5000 Einwohnern zusammengelegt werden. Ich bin dagegen und will den Fusionszwang abwenden. Wie?

Indem ich in der Landesregierung gegen die Gemeindegebietsreform stimme!

  • Ich finde, dass die 5000er-Grenze zu hoch gegriffen ist. Auch kleine Kommunen wie die Röderaue mit knapp 3000 Einwohnern haben ihre Daseinsberechtigung. Dieses Gesetz ist gegen den Willen der Bürger. Um kommunale Personalausgaben zu reduzieren, sollten Alternativen diskutiert werden.

Gemeinde Lampertswalde

Lampertswalde ist so mit Kronospan verwoben wie Riesa mit Nudeln. Nach der Wende entwickelte sich die 3000 Einwohner-Gemeinde zu einer wirtschaftlichen starken Kommune dank 60 Hektar großem Industrie- und Gewerbegebiet sowie der zentralen Anbindung an die Autobahn A 13. Das zieht auch die Firma Baustoffe Flechtingen an. Das Unternehmen will im Grauwacke-Steinbruch Brößnitz eine Asphaltmischanlage aufstellen. Anwohner befürchten Umweltbelastungen durch die verursachten Emissionen, gründeten eine Bürgerinitiative und reichten beim Landtagspräsident eine Petition gegen die Ansiedlung ein. Hier will ich als gewählter Abgeordneter vermitteln

Indem ich die verhärteten Fronten auf beiden Seiten mittels Gespräche aufweiche!

  • Als CDU-Politiker unterstütze ich die Ansiedlung von Unternehmen. Doch auch die Bedenken der Bürger müssen hier berücksichtigt werden. Deshalb will ich dafür sorgen, dass wieder miteinander statt übereinander gesprochen wird und auf beide Parteien einwirken, aufeinander zuzugehen.
Schoenfeld Ortsschild

Gemeinde Schönfeld

Ein malerisches Schloss, sanierte Bauten, ein funktionierendes Nahversorgungszentrum sowie florierende Fischwirtschaft prägen das Bild der 2000 Einwohner-Kommune. Doch auch durch die Ortschaft polternde Laster, stinkende Abgase und lärmende Autogeräusche. Die Ortsumfahrung der B 98 südlich des Ortskernes ist mir daher ein zentrales Anliegen. Hier setze ich mich weiterhin dafür ein, dass sie schnell und unbürokratisch umgesetzt wird

Indem ich mich für deren Verankerung im Bundesverkehrswegeplan stark mache!

  • Denn erst, wenn das Bauvorhaben in diesem Papier verankert ist, fließen Gelder. Deshalb habe ich bereits den Bundesinnenminister Thomas de Maiziere von der Wichtigkeit der Ortsumfahrung überzeugen können. Auch, wenn die Einwohnerzahlen Sachsens bis 2025 um 9 Prozent auf 3,8 Millionen sinken werden, wächst das Verkehrsaufkommen, insbesondere der LKW-Transitverkehr, dagegen weiter an. Bisher ist die Ortsumfahrung in Wildenhain, Thiendorf und Schönfeld im Landesverkehrplan Sachsen 2025 als „vordringlicher Bedarf“ eingestuft.

Gemeinde Thiendorf

Reich und dennoch arm? Unter der Ägide des scheidenden Bürgermeisters Armin Freund entwickelte sich die an der Autobahn A 13 gelegene Kommune mit ihrem großen Gewerbegebiet wirtschaftlich sehr gut. Deshalb gilt die ebenfalls durch Direktvermarkter geprägte Gemeinde als abundant. Das bedeutet, dass ihre Steuerkraft ihren Finanzbedarf übersteigt. Mehr als 30 sächsische Gemeinden gelten als abundant. Sie erhalten damit keine Schlüsselzuweisungen mehr vom Freistaat. Diese sind aber die bedeutsamste Einnahme der Kommunen. Und mehr noch: sie müssen bis zu 50 Prozent ihrer Einnahmen an ärmere Gemeinden abgeben. Der Freistaat nennt das ein solidarisches Ausgleichsinstrument. Ich hingegen finde, dass 50 Prozent unangemessen sind. Diese Regelung möchte ich abändern

Indem ich bei der Neuverhandlung des Sächsischen Finanzausgleichsgesetz für eine 30-prozentige Abgabe stimme!

  • Denn abundant bedeutet nicht automatisch, dass die betreffende Kommune keinerlei Haushalts- und Finanzprobleme hat. Deshalb finde ich, dass die dort erwirtschafteten Steuereinnahmen auch zum Großteil dieser Gemeinde zur Verfügung stehen sollte. Eine Abgabe von 30 Prozent an finanzschwächere Kommunen halte ich für ausreichend.
Tauscha Ortsschild

Gemeinde Tauscha

In unmittelbarer Nähe zu Dresden liegt die Gemeinde mit ihren sanierten Dorfkirchen, dem Brettmühlenteich und Naherholungszentrum sowie ihrem denkmalgeschützten Wasserschloss Zschorna. Aktuell wird hier über eine eventuelle Fusion mit der Gemeinde Thiendorf diskutiert. Hier möchte ich unterstützen

Indem ich mich für mehr direkte gewählte Demokratie einsetze!

  • Meiner Meinung nach ist der Bürgerwille bei einer geplanten Zusammenlegung der Gemeinden ausschlaggebend. Dafür möchte ich die neu gewählten Gemeinderäte und Bürgermeister sensibilisieren.
Ebersbach Ortsschild

Gemeinde Ebersbach

Hochmoderne Landwirtschaft, idyllische Schlösser und das beliebte Badewannenrennen prägen die Gemeinde mit ihren 14 Ortsteilen. Der Reiterhof Paulsmühle mit seiner langen Tradition ist für Pferdebegeisterte die erste Adresse in Kalkreuth. Hier wird jährlich im Mai ein großes Reitturnier organisiert, zu dem Teilnehmer aus ganz Deutschland angaloppieren. Doch finanzielle Probleme erschweren die Aufrechterhaltung des Reitbetriebes. Hier möchte ich mich einbringen

Indem ich neue Gesprächsforen mit allen Verantwortlichen anbiete!

  • Mir erscheint es wichtiger denn je, dass alle Parteien sich offen an einem Tisch konstruktiv austauschen, um zu einer Lösung zu gelangen. Denn der Reiterhof gehört zu Kalkreuth und das soll auch so bleiben.
Nuenchritz Ortsschild

Gemeinde Nünchritz

Dank Wacker-Werk ist die Gemeinde wirtschaftlich stark. Doch auch bedroht. Ortsteile von Nünchritz sowie Diesbar-Seußlitz und Grödel versanken erst im vergangenen Jahr unter dem Hochwasser. Hier möchte ich mich für den schnellen und unbürokratischen Schutz der Elbanlieger einsetzen

Indem ich für eine Entzerrung des Anhörungsverfahren der Träger öffentlicher Belange stark mache!

  • Es ist gesetzlich vorgeschrieben, dass gerade bei bestimmten Bauvorhaben wie auch dem Flutschutzmaßnahmen Behörden, Verbände und Unternehmen mit einbezogen werden. Diese Vorgehensweise ist aber langwierig und verhindert eine schnelle Lösung für die Betroffenen. Ich finde, hier sollte nicht zu viel Zeit mit dem Planen verloren werden, sondern das Verfahren verkürzt werden. Mein Vorschlag: zunächst sollten alle Beteiligten die grobe Richtung festlegen und die Details im Nachhinein ausarbeiten.
Wuelknitz Ortsschild

Gemeinde Wülknitz

Eine schöne Teichlandschaft umgibt das Schloss Tiefenau mit seinem sehenswerten Rosengarten. Ein holländischer Investor will es seit Jahren aus dem Dornröschenschlaf erwecken. Auf dem Gelände soll ein Golfressort entstehen. Ich unterstütze seine Pläne

Indem ich mich dafür einsetze, dass die beantragten Gelder zeitnah freigegeben werden und damit der Bau beginnen kann!

  • Ein Golfressort mit Ferienunterkünften bedeutet für die Gemeinde wirtschaftlich große Vorteile. Viele Touristen würden hierher gelockt, Arbeitsplätze entstehen, Steuereinnahmen steigen und auch Nachbarregionen profitieren. Ein Gewinn für die gesamte Region.
Priestewitz Ortsschild

Gemeinde Priestewitz

Ruhiges Wohnen und kurze Arbeitswege – der Bahnhof Priestewitz mit seiner schnellen Anbindung an Dresden und Leipzig ermöglicht genau das. Zum angenehmen Wohnumfeld tragen auch das sanierte Dorfgemeinschaftshaus in Blattersleben und der Baselitzer Kindergarten mit Kneipp-Konzept bei. Um die Gemeinde noch attraktiver zu gestalten, möchte ich mich für den Bau des Radweges Priestewitz –Großenhain einsetzen

Indem ich auf dessen dringende Notwendigkeit hinweise!

  • Wer die Strecke Ortsausgang Großenhain nach Priestewitz mit dem Rad schon mal gefahren ist, weiß, wie gefährlich das Unterfangen auf der viel befahrenen B 101 ist. Das macht einen Radweg entlang der Trasse unbedingt notwendig. Nach Abschluss des Planfeststellungsverfahren sollten die finanziellen Mittel nach Aussagen des Landesamtes
    für Straßenbau und Verkehr noch in diesem Jahr erfolgen.

Gemeinde Glaubitz

Die Neuansiedlung des Produktionswerkes der „Ervin“-Gruppe, für dich ich mich stark gemacht habe, ist ein großer Erfolg für die Region. Umso wichtiger ist mir daher die Ortsumfahrung der B 98. Sie entlastet die Anwohner in Glaubitz, erhöht zugleich die Attraktivität des Wohnstandortes und sorgt für eine noch schnellere Erreichbarkeit der Autobahn. Hier möchte ich mich weiterhin einbringen

Indem ich die Dringlichkeit des Bauvorhabens erhöhe!

  • Aktuell sieht der Landesverkehrsplan 2025 für die insgesamt 2,6 Kilometer lange Ortsumfahrung als „weiteren Bedarf“ eingestuft. Hier will ich mich dafür stark machen, dass die Priorität auf „vordringendlichen Bedarf“ erhöht wird.